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Stress und die Gehirnwellen

Hochfrequente Betawellen haben ein Gehirnwellenmuster von 22 – 50 Hertz . Langfristig anhaltend sind sie eine Quelle von Stress . Angst ,Sorgen, Schmerz, Frust, Furcht und Konkurenzdenken induzieren hochfrequente Betawellen, die Gehirnzustand dominieren. Kurzfristig ist es für den Organismus von Nutzen, um in gefährlichen Situationen schnell und konzentriert zu handeln.

Doch wenn dieser Modus des hochfrequenten Beta Zustandes zu lange beibehalten wird, kostet er Unmengen an Energie. Wird dieser Zustand chronisch und unkontrolliert, dreht das Gehirn in den hochfrequenten Betabereich so auf, dass es psychischen und physischen Erkrankungen führt.

Die Mehrheit der Bevölkerung befindet sich im Dauerzustand des hochfrequenten Betabereichs. Die Folgen sind zwanghafte Verhaltensweisen, Schlaflosigkeit, chronische Müdigkeit, Depressionen und konkurieren um Voran zu kommen.

Im Normalfall fungiert das Gehirn als Teil des zentralen Nervensystems, welche die vegetiven Systeme steuert, wie den Herzschlag, das Immunsystem, die Atmung, den Hormonhaushalt, den Stoffwechsel.

Solange der Verstand kohärent funktioniert, produzieren die Botenstoffe über das Rückenmark dem Körper Signale für einen gesunden ausgewogenen Körper.

Für viele Menschen ist der hochfrequente Betabereich ein Dauerzustand, welcher Tag und Nacht anhält. Diese Menschen jagen durch das Leben , ohne inne halten zu können um das strapazierte System zu  stoppen. Sie sind in Ihrem rauschhaften Emotionen gefangen, wie Wut, Depression, Neid usw. – und aktivieren diese noch durch Ihre Gedanken.

Langfristige hochfrequente Betazustände erzeugen einen Cocktail aus Stress – Chemikalien, diese zwingen den Neokortex zu mehr Abspaltung, welches zu einer multiplen Persönlichkeitsstörung führt.

Dauerstress beeinträchtigt die Herzfunktion, welches zu Bluthochdruck und Herzrhytmusstörungen führt, Stoffwechselstörungen – wie Verdauung , das Immunsystem wird geschwächt, der Mensch leidet unter Erkältung, Allergien, Krebs, Rheuma, usw.

All das ist auf ein unausgeglichenes Nervensystem zurück zu führen, weil Stresschemikalien im Körper wüten und die Aussenwelt als einzige Realität vorherrschend ist. Bei diesen Menschen ist die Aufmerksamkeit hauptsächlich auf die äußere Umgebung gerichtet, den Besitz, das Aussehen, die Probleme , die Zeit, die Konkurrenz, hierdurch werden die Menschen durch Ihre Gehirnwellenmuster regelrecht in Ihrem Denken und Fühlen eingesperrt.

Meditation öffnet die Türe zwischen dem bewussten Verstand und dem unterbewussten Geist, hier können alle unerwünschten Gewohnheiten und Verhaltensmuster verändert werden.